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Unser Babboe E-Lastenrad: warum wir es alle so lieben (nur Lilly nicht)

So richtig kommen wir in unserem Trainings-Plan, den ich hier ausführlich erklärt hatte, noch nicht weiter. Lilly bleibt sich selbst treu und gerät in Panik sobald sich unter ihr etwas bewegt. Das Babboe E-Lastenrad gehört dazu. Aber auch wenn Lilly sich darin nicht chauffieren lässt, es bleibt ganz und gar nicht ungenutzt. Im Gegenteil! Das E-Lastenrad ist heiß begehrt und im ständigen Wechsel zwischen verschiedener Familienmitglieder.

Meine Schwester und meine Mutter nutzen es am häufigsten und es war ein Bild für Götter, als die beiden, samt Hund (Amy) und meiner 2-Jährigen Nichte im Lastenrad zu uns ins Büro fuhren. Einmal quer durch die ganze Stadt. Meine Schwester auf dem Rad und meine Mutter mit Amy und ihrer Enkelin vorne in der Box. Ich bin mir immer noch nicht sicher wieviel Gewicht die Box trägt, aber die drei hat das Rad ohne Probleme befördert. Danke dem Elektroantrieb war die Fahrt für meine Schwester auch nicht schweißtreibend.

Amy fährt einigermaßen entspannt mit, solange sie in der Box nicht alleine sitzen muss. Meine Nichte dagegen hat auf der Heimfahrt vom Badesee sogar schon darin geschlafen! Da die Box vorne nicht gefedert ist oder keine Stoßdämpfer hat, erfordert ein schlafendes Kind schon einen sehr behutsamen Fahrstil, aber nach einer kleinen Eingewöhnungsphase, kommen wir nun alle sehr gut damit zurecht. Lilly trabt immerhin entspannt nebenher, das ist ja auch schon mal was! Zum Einkaufen fahre ich mit dem Rad aber trotzdem nur alleine, da Lilly nicht die Art Hund ist, die ich ganz entspannt vor dem Supermarkt anbinden kann. Sobald sie sich vor irgendetwas erschrickt, schafft sie es aus jedem Geschirr heraus und ein enges Halsband ist mir dafür zu gefährlich. Patrick und ich fahren aber super gerne mit dem Rad und Lilly zur Arbeit. Feldwege mit zu hohem Gras in der Mitte sollte man meiden, das klappt nicht mit der Box vorne dran, aber das ist auch die einzige Einschränkung im Vergleich zu einem normalen Fahrrad. Es gibt sowieso mehr Vorteile, als Nachteile finden wir:

  • Das Kind sitzt vorne sicherer als in einem wackeligen Anhänger oder Fahrradsitz
  • Man sieht Hund und Kind vor sich, was ein besseres Gefühl ist, als wenn diese hinten sitzen
  • Mit der großen Transportbox lässt sich wirklich viel transportieren, wir waren sogar schon damit bei Ikea!
  • Der Elektroantrieb lässt einen die „Last“ vorne überhaupt nicht spüren
  • Das Rad liegt sehr stabil auf der Straße und fühlt sich sicherer an.
  • Im Vergleich zu einem normalen Fahrrad, kann es nicht umfallen, was besonders mit Kind im Kindersitz ein großer Pluspunkt ist!

 

Ich hatte eine Weile überlegt, das Auto im Sommer zumindest für den Weg zum Büro und zurück stehen zu lassen, aber da ich mit Lilly so nicht vor dem Supermarkt halten kann, klappt das nicht jeden Tag. Schade, denn das E-Lastenrad ist wirklich eine super Alternative zum Auto! Meine Schwester hat kein Auto und ist dankbar für jeden Tag, an dem sie das Lastenrad nutzen kann.

Wenn ich einen Hund hätte, der entspannt mitfährt und sich entspannt auch mal für 10 Minuten daneben anbinden lassen würde, würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich noch ein Auto brauche. Zumindest von Mai – September. Sobald es anfängt zu regnen wird es auf dem Rad etwas ungemütlich. Wir haben von Babboe bereits ein Regendach für die Box bekommen, die „Ladung“ vorne ist also geschützt, nur der Fahrer nicht. Das testen wir sobald das Wetter noch etwas „schmuddeliger“ wird, denn das Dach ist sicher auch ein toller Windschutz.


WERBUNG: Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit BABBOE, welche mir das E-Lastenrad kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.

 

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