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Im Test: Dörrautomat für Hundesnacks & mehr

Meinen ersten Dörrer kaufte ich vor ca. 6 Jahren und schenkte ihn vor meinem Umzug nach Deutschland einer Freundin in Athen. Er war sehr simple, laut und das Dörren selbst war sehr geruchsintensiv. Er war nicht der Beste, aber trotzdem liebte ich es damit leckere Snacks für Lilly zu dörren, auch weil damit Reste herrlich verarbeiten und haltbar gemacht werden können. 

Vor wenigen Monaten zog nun endlich wieder ein Dörrgerät bei uns ein. Der Mini-Dörrautomat DA2042 von GRAEF. In Zusammenarbeit mit GRAEF durfte ich das Gerät auf Herz und Nieren testen und 3 Hundesnack-Rezepte für euch kreieren. Das eins davon nun von Patrick so sehr geliebt wird wir von Lilly war Zufall, führte aber dazu, dass Patrick das Gerät nun genauso ins Herz geschlossen hat wie ich. Das ein viertes Rezept für Pferdeleckerli entstand war ebenso nicht geplant, ist im Eifer des Gefechts aber halt einfach passiert, weil ich alles in den Dörrautomat schob, dass mir „dörrfähig“ erschien. Ein fünftes Rezept habe ich bereits im Kopf, wenn es genauso gut funktioniert wie die ersten vier, teile ich das natürlich mit euch! 

Ihr seht schon, ich bin ein Dörr-Fan! Und weil so viele von Euch beim dörren auf Instagram fast live dabei waren, sich über meine Erfolge dass etwas so wurde wie ich es mir vorgestellt hatte gefreut haben und ich so viele Frage zu meinem Dörrgerät aufkamen, möchte ich ihn euch hier heute mal etwas näher vorstellen. Dabei fällt mir auf, dass er noch gar keinen Namen hat. Habt ihr Vorschläge? Wie wäre es mit Doris? 

Zuerst muss ich erwähnen, dass ich den Mini-Dörrautomat DA2042 von GRAEF wirklich schick finde! Mein altes Dörrgerät wanderte nach dem Gebrauch immer direkt wieder in den Küchenschrank, was auch am Platz lag, aber er war auch einfach nicht so schön. „Doris“ hat einen festen Platz auf der Arbeitsplatte und darf bei uns „sichtbar“ bleiben. Die kompakte Größe ist dabei natürlich auch vorteilhaft. 

Was die Größe angeht, hatte ich zu Beginn Zweifel, ob da überhaupt genug reingeht, aber mir reichen die 4 Einschübe vollkommen aus. Wer mit einem Dörrautomat aber mehr vor hat als nur ab und zu Reste zu verwerten oder Hundesnacks zu machen, dem empfehle ich jedoch sich über eine größere Variante Gedanken machen. 

Worüber ich kurz enttäuscht war, obwohl es eine wirklich gute Eigenschaft ist, war das „Doris“ gar keine Gerüche verbreitet. Das fand ich deswegen erst schade, weil das erste was ich in den Dörrer gab Orangenscheiben waren, die ich als Weihnachtsdeko verwenden möchte. Ich hatte die Vorstellung, dass dabei mein ganzes Haus nach Orangen duftet, dem war aber nicht so. Wie gesagt, dass ist eigentlich eine wirklich gute Eigenschaft denn so roch mein Haus auch nicht nach Thunfisch, als ich ein Rezept damit dörrte. Für den Orangenduft ist nun wieder alleine mein Aromadiffuser verantwortlich. 

Einen weiteren Pluspunkt gibt es dafür, wie leise das Gerät arbeitet. Da das eine oder andere bis zu 8 Stunden im Dörrer dörren muss, wäre es wirklich anstrengend wenn das Gerät zu laut wäre. Meinen alten Dörrer habe ich einmal Nachts auf die Terrasse gestellt weil er zu laut war. Der Mini-Dörrautomat DA2042 von GRAEF summt zwar auch etwas vor sich hin, aber so leise, dass er uns nicht stört. Küche und Wohnzimmer sind bei uns ein Raum und auch unsere Schlafzimmertür ist wegen Lilly Nachts immer offen, der Dörrautomat stört uns aber nicht wenn er läuft. 

Das er Nachts laufen kann, liegt auch daran, dass er ein Display mit Timer hat. Allerdings solltet ihr das Ende der Dörrzeit so einplanen, dass euch das Hinweissignal dass er nun fertig ist nicht weckt. Ich habe einen tiefen Schlaf und höre den Ton nicht, wer aber einen leichten Schlaf und alle Türen offen hat, sollte das berücksichtigen. 

Zusammen mit dem Dörrer wurde auch ein kleines Rezeptheft geliefert, für das ich sehr dankbar bin. Es liefert nicht nur kreative Ideen sondern ist auch eine gute Hilfestellung was wie lange dörren muss. Ich hatte z.B. noch gar nie darüber nachgedacht, dass ich ja auch Kräuter dörren könnte. Bisher habe ich Kräuter aus dem Garten im Herbst geerntet und dann eingefroren. Mit dem Dörrautomat lassen sich diese aber auch wunderbar selbst trocknen und somit haltbar machen. Zudem bleiben die Vitamine in sämtlichem „Dörrgut“ erhalten, was die Snacks noch viel gesünder macht. Vieles könnte man sicher auch im Backofen machen, dabei gehen aber leider sehr viele Nährstoffe verloren. 

Was ich mir vom Mini-Dörrautomat DA2042 von GRAEF noch wünschen würde, wären weitere Silikonmatten. Eine ist im Lieferumfang enthalten und ich finde sie funktioniert besser als normales Backpapier, weil sich das Gedörrte davon besser lösen lässt. Da man die Silikonmatten aber nachbestellen kann, genauso wie die Edelstahlgitter, ist das nicht weiter schlimm. Die meisten Lebensmittel dörrt man sowieso direkt auf dem Gitter, aber für alles das ein wenig „teigig“ ist, nutze ich die Silikonmatte, damit mir nichts durch die Gitter läuft. Wenn ihr euch ein Gerät kauft, würde ich euch aber empfehlen gleich weitere Silikonmatten dazu zukaufen. 

Ich bin also sehr happy mit dem Mini-Dörrautomat DA2042 von GRAEF und ihr dürft euch auf viele tolle Rezeptideen freuen, die hier in Kürze im Blog veröffentlich werden! 

Werbung: Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit GRAEF.

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